Flirthelfer Trinkwasser

Frühlingszeit ist Flirtzeit: In verschwenderischer Flirtlaune werden charmante Signale ausgesendet. Ganz oben auf der Skala: Intensive Blicke und ein sympathisches Lächeln. Wer gepflegte Zähne zeigen kann, ist laut einer Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut tns Emnid durchgeführt wurde, bei der Partnersuche eindeutig im Vorteil.

Einen Pflegeeffekt für den Flirtfaktor Zähne erreicht man ganz leicht, indem man zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser trinkt. Dadurch wird der Speichelfluss angeregt, über die Mundflüssigkeit nimmt der Zahnschmelz alle wichtigen Nährstoffe auf. Je mehr Speichel produziert wird, desto besser ist außerdem die Spülwirkung und somit die Selbstreinigung der Zähne und Zahnzwischenräume. Wenn sich also die Gelegenheit zum Flirten ergibt, aber keine Zahnbürste zur Hand ist, bietet ein Schluck Trinkwasser eine gute Alternative.

Neben einem strahlenden Lächeln hat regelmäßiges Trinken noch einen weiteren positiven Effekt: schon ein halber Liter Trinkwasser sorgt für ein vitaleres Aussehen der Haut, das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. durchgeführt wurde. Trinken verbessert die Durchblutung, regt die Sauerstoffversorgung an und aktiviert den Stoffwechsel des größten menschlichen Organs.

Haut und Zähne erhalten durch Trinkwasser einen Beauty-Kick, der in der Flirtsaison besonders vorteilhaft ist. Denn 75 Prozent der Männer und fast 59 Prozent der Frauen glauben, dass Schönheit und ein gepflegtes Äußeres das andere Geschlecht am meisten beeindrucken. Das ging aus einer Erhebung von Faktenkontor im Auftrag von ElitePartner hervor.

Mehr Wissenswertes zum Thema Trinkwasser
Wenn der Rücken zwickt, das Knie geprellt ist oder der Knöchel gestaucht, greifen viele schnell zu Schmerzgels wie Voltaren oder Diclac. Sie enthalten den Wirkstoff Diclofenac, der Schmerzlinderung verspricht. Doch was vielen nicht bewusst ist: Dieser Stoff ist Gift für die Umwelt und hat erhebliche Folgen für Ökosysteme und auch den Wasserkreislauf. Zum Glück gibt es umweltfreundlichere Alternativen, die medizinisch mindestens ebenso gut sind.
Das Berufsfeld Wasser wirkt neutral, ist es aber nicht. Vielfältige Ausbildungen und Studiengänge rund ums Wasser bieten spannende Berufschancen und krisensicherer Jobs. Doch obwohl dringend Fachkräfte gesucht werden, ist der Frauenanteil oft gering. Welche Wasserberufe gibt es und wie fördern Unternehmen den Frauenanteil?