Nachhaltigkeit

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. In Deutschland fließt es wie selbstverständlich sauber und kontrolliert aus dem Hahn. Doch Wasser wird weltweit knapper und damit zum begehrten Gut, auch an der Börse. Was bedeutet es, wenn Wasser zur Ware wird? Und ist es sinnvoll, in Wasseraktien zu investieren?
Eine duftende Tasse Kaffee am Morgen möchten viele Menschen nicht missen. Was unsichtbar bleibt: In 125 Milliliter Kaffee steckt bereits fast eine ganze Badewanne Wasser – etwa 132 Liter sogenanntes virtuelles Wasser. Was hat es damit auf sich, wann wird das zum Problem für Trinkwasserressourcen und wie kann der Wasserfußabdruck verkleinert werden?
Wasser ist kostbar – dieser Satz hatte bisher für uns kaum Bedeutung. Denn wir waren in Deutschland, in Europa, mit Wasser immer und überall gut versorgt. Doch das ändert sich gerade.
Alle Jahre wieder steht der Frühjahrsputz ins Haus. Mit ein paar Tipps & Tricks lässt sich das Reinigen umwelt- und trinkwasserfreundlich gestalten. Wir verraten euch wie.
Mit Reinigungsmitteln aus dem Haushalt gelangen jährlich Tonnen von Chemikalien in unser Abwasser und über den Ablauf der Kläranlagen teilweise auch in unsere Gewässer. Von dort finden sie über kurz oder lang den Weg ins Grundwasser.
Mit unterschiedlichen Kampagnen fordern Städte und Gemeinden ihre Mitbürger*innen auf, angesichts sinkender Grundwasserpegel und zunehmender Trockenperioden, Trinkwasser zu sparen.